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Tapirus indicus

Denn schließlich war es ursprünglich die einmalige Farbgebung der seltenen Spezies des schwarz-weißen "Tapirus indicus", die Linvard Bo Lapp und Ephraim Fao einst in den Wäldern Malaysias zusammenbrachte.
(Die Story von Lapp & Fao)

Lapp & Fao. Natürlich klar.
Aber was eigentlich hat der Tapir da zu suchen?

Pure Neugier bringt den weltreisenden Feinschmecker Linvard Bo Lapp eines schönen Morgens auf die Spuren des Tapir. Es soll sich lohnen: Der experimentierfreudige Koch Ephraim Fao findet zu gleicher frühen Stunde inmitten von Unterholz die frischesten Kräuter. Die Beiden geraten aneinander, die anregenden Geschichten von Lapp & Fao nehmen ihren Anfang - und das auf ganzer Linie stets so überraschend wie der Tapir in dem blühenden Ingwerfeld gleich in ihrer Nähe.

Lapp & Fao und ihre Legende: Nicht von ungefähr stehen die Beiden im Zeichen des schwarz-weißen Exoten. Doch was genau ist das eigentlich für eine außergewöhnliche, auf beste Art jedoch auffällig andere Kreatur - dieser Tapir?

Zunächst einmal ist der Tapir nicht nur optisch ein sehr gelungenes Zwischending. Äußerlich etwas zwischen Pferd und Nashorn, und von den Zeiten dieser Welt irgendwie fast Vergessenes: Der Tapir gilt als lebendiges Fossil. Bereits vor Millionen von Jahren schon lebte er in Europa, in Nordamerika und in Asien. Er nutzt Nischen und liebt es, prompt dort aufzutauchen, wo man ihn nicht vermuten würde. 2001 zum Beispiel urplötzlich in Stanley Kubricks Space Odyssee.

Heute gibt es grundsätzlich noch vier Tapir-Arten. Der Lapp & Fao-Tapir ist mit seiner Körperlänge von etwa 2,50 m und einem Gewicht von sage und schreibe um die 300 kg der Größte der Spezies. Er trägt aufgrund seiner geschmackvollen Schwarz-Weiß-Farbgebung den Namen: Schabracken-Tapir (Tapirus indicus). Als Tier lebt er als einziger seiner Art in den tropischen Regenwäldern Südostasiens.

Der Tapir bildet seine Familie aus der Ordnung der Unpaarhufer. Er ist stark wie ein Ochse und gibt die zartlieblichen Laute eines Vögelchens von sich. Er fühlt sich am Wasser zuhause, taucht leidenschaftlich hinab auf den Grund alles Fließenden, klettert aber genauso gern in Höhen bis 4500 m - voll Leichtigkeit. Seine Faszination erschließt sich oft nicht auf den ersten Blick. Er kann beispielsweise auf einem 10-Cent-Stück um die eigene Achse tänzeln - der Tapir ist voller Gefühl.

Und dann ist da ja diese Nase vorn. Oder besser: Der Nasenrüssel? Wie auch immer: Der Tapir hat einen sehr extra ausgeprägten Gespürsinn für entlegene Köstlichkeiten.

Auf seinem ureigenen Weg zu wirklich gutem Food nimmt er die weitesten Distanzen in Kauf. Selbst in schwer zugänglichen Umfeldern gelangt der Tapir an sein Ziel. Er gilt dabei als äußerst friedfertig - aber auch als ein bisschen verrückt. (Besonders, wenn man ihn inmitten von Genuss stört!) Schließlich begeistert sich der Tapir nahezu hemmungslos für Kakao und Salz, Zuckerrohr und junges Palmblatt, Bambus, Mango, Melone - und manches Exotische und Erlesene mehr.

Natürlich wissen seine Liebhaber: Als Tier ist der Tapir auf der Welt seit langem vom Aussterben bedroht. Genau das soll nie passieren! Der Feinschmecker Linvard Bo Lapp und sein Koch und Gefährte Ephraim Fao haben nicht zuletzt deshalb früh entschieden, ihre Genuss-Geschichten vom guten, fast schon Vergessenen von damals präsentiert im Zeitgeschmack von heute in das Zeichen des Schwarz-Weiß-Tapir zu setzen. Seit jenem legendären schönen Morgen einst in den tropischen Wäldern von Malaysia macht daher eines den allerschönsten Sinn:

Bei Lapp & Fao hat der Tapir sein Plätzchen gefunden: Außergewöhnlich, geschmacksicher, leidenschaftlich, unerschrocken - und irgendwie zeitlos.

Noch mehr Infos über den Tapir aktuell auf: wikipedia.org

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